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strafprozess.ch

[Aktuelles zum Straf- und Strafprozessrecht]
Nov
27
2009

2 Responses

  1. Cool, tönt ja voll nach Orwells 1984, da darf ja so ziemlich alles rein, sogar Hörensagen und irgendwelche Vermutungen… Das schreit dann regelrecht danach, denen so viel Desinformationen zu liefern, bis ihre Datenbank dermassen durchseucht ist, dass man sie dann lieber löscht… Ist ja bei Emaildatenbanken für Spam ähnlich, den Betreiber schadet man am besten, indem man tausende und aber tausende falsche Emails liefert “poisoning” nennt man das und genau das sollte man bei solchen Orwellschen Datenbanken auch machen… Am Ende ist da dann soviel Schrott drin, dass man endlich die Hexenjagd eröffnen kann… “Mitteilungen Privater” und “dem Einholen von Auskünften” echt toll… Ich weiss jetzt schon, wenn die mich Beurteilen würden, wäre ich garantiert als Topterrorist klassifiziert, alleine wegen dem Wissen über Biochemie und Gentech was ich habe und weil ich eben Behörden nicht mag – schwupp schon ist ein Gefährdungspotenzial da – jedenfalls wenn es nach dieser Liste gehen würde… Erinnert mich irgendwie an den Film “War Games 2: The Dead Code” da drehte eine AI durch die potentielle Terroristen anhand ähnlichen Muster erkennen sollte wie oben angeführt – am Ende waren dann so ziemlich alle verdächtig und wurden allesamt auf die Abschussliste gesetzt, das ganze Land wurde schliesslich als Gefährdung gesehen… Halleluja!!

  2. Das Informationssystem nach Art. 76 ist nicht ein geplantes. Das besteht schon seit Jahren. Siehe:
    http://www.blick.ch/news/schweiz/querulanten-datei-enthaelt-1871-eintraege-135100

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